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RÜCKBLICK 2010


 

Starke Frauen für ein starkes Land


Am 25. Februar 2010 hat BILD der FRAU, Deutschlands größte Frauenzeitschrift, in Berlin zum vierten Mal fünf Alltags-Heldinnen im Rahmen einer glanzvollen Gala mit der GOLDENEN BILD der FRAU ausgezeichnet - für ihren Mut, ihre Stärke und ihre Nächstenliebe. „Sie kämpfen mit viel Kompetenz und einem riesengroßen Herzen für ihr soziales Projekt. Und machen so die Welt für uns alle ein bisschen wärmer, gerechter und besser“, sagte Chefredakteurin Sandra Immoor.

So viel geballte weibliche Power gibt es auf keinem anderen roten Teppich! Die 4. Verleihung der „GOLDENEN BILD der FRAU“ im Berliner Verlagshaus der Axel Springer AG war ein emotionales Gipfeltreffen der Super-Frauen. „Ein Abend ganz im Dienste der Frauen“, wie Moderator Kai Pflaume (44, „Nur die Liebe zählt“) versprach – und ein Abend für die Nächstenliebe, für Wärme, Mut und Herz.

Denn unsere fünf Preisträgerinnen Ute Nerge (53, Kinderhospiz „Sternenbrücke“), Marion Hammerl (54, schützt mit „Living Lakes“ Seen), Antje Schmidt-Kloth (70, begeistert mit „Mentor“ Kinder fürs Lesen), Iris Alberts (49, rettet Hunde aus Versuchslabors) und Johanna Richter (28, baut einen Kindergarten in Togo) setzen sich für Schwächere ein. „Sie warten nicht, das irgendwer hilft, sie packen einfach an aus Überzeugung“, lobte Bundesministerin Ursula von der Leyen (53) die Siegerinnen. „Durch diese Frauen wird unsere Welt ein Stückchen gerechter und vor allen Dingen ein ganzes Stück wärmer.“

Klar, dass es auf der Feier mit vielen Prominenten immer wieder um weibliche Stärke ging. TV-Moderatorin Andrea Kiewel (46) erklärte das Erfolgsgeheimnis so: „Wir Frauen wissen, dass wir zusammen stärker sind.“ Recht hat sie!


PREISTRÄGERINNEN 2010


Ute Nerge
Wir können dem Leben nicht mehr Tage geben, aber den Tagen mehr Leben.
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Marion Hammerl
Seen sind die Spiegel der Menschen - aber wir müssen uns darin wieder sehen können.
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Iris Alberts
Laborhunde retten Menschenleben, es ist Zeit, ihr Leben zu retten.

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Johanna Richter
Kinder brauchen einen Garten, in dem ihre Seele wachsen kann.

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Antje Schmidt-Kloth
Lesen und Verstehen sind die Brücken zwischen Generationen und Kulturen.

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